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Anzeichen der GeburtKurz vor dem errechneten Geburtstermin hört jede Schwangere Frau aufmerksam in sich hinein ob sie Anzeichen der Geburt des Kindes bzw. Babys bemerkt. Sie beobachtet ihren Körper und nimmt jede kleine Veränderung wahr. Jedes noch so kleine ziehen wird bemerkt in der Hoffnung das die Wehen beginnen und die Schwangerschaft endlich vorbei ist. Die letzen Tage ziehen sich scheinbar unendlich lange hin, die Schwangere ist in ihren Bewegungen eingeschränkt. Der Bauch stört beim bücken, der Rücken schmerzt und nachts findet man nur schwer eine bequeme Position zum schlafen. Die Schwangere wird zuerst unregelmäßige Gebärmutterkontraktionen spüren. Dabei handelt es sich um schmerzlose und nur kurz anhaltende Übungswehen. Wer sich nicht sicher ist kann ein warmes Bad nehmen. Dieser Test zeigt ob es sich um Übungswehen oder um echte Wehen handelt, da sich die echten Wehen im warmen Wasser verstärken und die Übungswehen nachlassen. Ein Anzeichen für den baldigen Beginn der Geburt ist das ablösen des Schleimpfropfs, er hat die Gebärmutter während der Schwangerschaft verschlossen. Ein weiteres Zeichen ist das platzen der Fruchtblase und das abgehen des Fruchtwassers. Falls das passiert sollte sich die Schwangere hinlegen und den Arzt verständigen. Wenn die Geburtseinleitenden Wehen beginnen verspürt die Schwangere meistens auch ein schmerzhaftes Ziehen im Rücken sowie im Unterleib. In der Anfangsphase dauern die Wehen etwa 30 bis 60 Sekunden und kommen in Abständen von ca. 5 bis 20 Minuten. Mit der Zeit werden die Wehen immer länger und die Pausen zwischen den Wehen immer kürzer. Es kann sein das es dann trotzdem noch bis zu 14 Stunden dauert bis die eigentliche Geburt beginnt. |
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