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Vor der GeburtBei der bevorstehenden Geburt, erwarten die meisten Frauen die Wehen mit Sehnsucht, sie wollen nicht mehr schwanger sein. Kurz vor der Geburt fühlt man sich dick und ungelenkig, kann sich nicht mehr so gut bewegen und kann auch nicht mehr so gut schlafen. Der Bauchumfang nimmt ab dem neunten Monat stetig zu und die Schwangere nimmt pro Woche etwa ein Pfund zu. Wenn sich das Baby ins Becken senkt werden das Zwerchfell und der Magen der Schwangeren entlastet, sie kann wieder leichter atmen und der Magen hat auch wieder mehr Platz. Da das Baby jetzt aber ins Becken gerutscht ist, drückt es auf die Blase und die Schwangere muss öfter auf die Toilette. Der Kopf des Babys schiebt sich etwa sechs Wochen vor der Geburt in die richtige Geburtsposition und damit ins Becken. Dabei verspürt die Schwangere Senkwehen, es handelt sich dabei meistens um ein ziehen im Kreuz und das Hartwerden des Bauches. Das Baby kann in der Geburtsposition zwar keine Purzelbäume mehr schlagen aber es kann trotzdem noch ordentlich treten, jede Frau die schon einmal schwanger war, kennt den Tritt gegen die Rippen. Falls das Baby noch nicht in der Geburtsposition ist, kann es sich auch noch bei der bevorstehenden Geburt in die Kopflage drehen. Falls es sich nicht von sich aus in die Geburtslage dreht, wissen die Geburtshelfer wie sie es doch noch dazu bewegen können. Wenn der Geburtstermin näher rückt sollte man wissen in welchem Krankenhaus man entbinden möchte und auch der Klinikkoffer sollte ein paar Tage vor dem Geburtstermin fertig gepackt bereitstehen. |
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